H. S. Eglund wurde 1965 in Leipzig geboren. Der Ingenieur und Publizist
arbeitet in Berlin als Wissenschaftsjournalist. Seit 1994 veröffentlichte er
mehr als 1000 Presseartikel. Zwei Jahre lang leitete er die
Zeitschriftenredaktion eines Berliner Fachverlages und war Chefredakteur
mehrerer Fachzeitschriften über erneuerbare Energien.
Im Herbst 1989 gehörte er zu den Frontleuten der Dresdner Studentenbewegung,
wurde Sprecher der unabhängigen Studenten im Senat der Technischen
Universität und war Mitbegründer des Studentenrates. Literarisch ist er
bisher vor allem mit Kurzgeschichten in Erscheinung getreten. 1993 erhielt
er den Preis des Bürgermeisters von Berlin-Kreuzberg für die Erzählung „Die Nonne und das Sterben“.
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